Neue Wege für die Entwicklungszusammenarbeit in der Ernährungsindustrie

Heute fand im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft in Berlin die Abschiedsveranstaltung „Ernährungswirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit – Neue Wege der Kooperation nach Beendigung der Einsätze von Business Scouts“ statt. Sie würdigte das Ende der Entsendungen von Business Scouts im Bereich "Agrar und Ernährung" und öffnete neue Pfade für Kooperationen.

Gruppenbild von allen Teilnehmern bei der Abschlussveranstaltung zur Entsendung des Business Scout.Quelle: ernaehrungsindustrie.de

Das Programm, gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung (AWE), dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW) und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) e.V. durchgeführt.

Rückblick auf Erfolge und neue Wege für Kooperationen

Der Tag begann mit einer herzlichen Eröffnungsrede durch Joachim Turre vom Referat „Wirtschaftsnetzwerke“ vom BMZ. Die anschließenden Vorträge blickten auf die Erfolge der Zusammenarbeit zwischen den Organisationen zurück. Im Anschluss präsentierte Lisa Kirfel-Rühle, ebenfalls vom BMZ, innovative Kooperationsansätze, die neue Perspektiven für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft im Agrar- und Ernährungsbereich eröffneten.

Die Teilnehmer nutzten die anschließende Diskussionsrunde im Plenum, um ihre Einsichten zu teilen und zukünftige Handlungsfelder zu identifizieren. Ein gemeinsames Mittagessen bot eine hervorragende Gelegenheit zum Netzwerken und vertiefte die Verbindungen zwischen den Akteuren.

Moderator Peter Wunsch bei Abschlussveranstaltung zur Entsendung des Business ScoutQuelle: ernaehrunsgindustrie.de

Fazit

Die Veranstaltung diente nicht nur als Abschluss einer Reihe von Entsendungen, sondern auch als Brücke zu neuen Kooperationsformen. BVE-Geschäftsführer Olivier Kölsch verabschiedete die Business Scouts, darunter Jörn-Hendrik Müller-Bornemann mit den Worten: „Mit dem Ende der Entsendung verlieren wir einen wichtigen Knoten im Netzwerk das Entwicklungszusammenarbeit und Ernährungswirtschaft.“

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